Am 22.07.2007 habe ich bei Ryanair Flüge nach Marokko gebucht.
Abflug 22.11.2007 Frankfurt/Hahn 06:30 - Ankunft Marrakesch 09:15 (1 Stunde Zeitunterschied)
Abflug 27.11.2007 Fes 19:10 - Ankunft Frankfurt/Hahn 23:45
Gezahlt habe ich dafür für 2 Personen zusammen mit allen Gebühren und so 74,-- Euro.
Am 26.07.2007 gab es dann ein Angebot bei Ryanair und so habe ich schnell noch ein paar Flüge gebucht.
Abflug 20.11.2007 Frankfurt/Hahn 08:15 - Ankunft Mailand 09:30
Abflug 21.11.2007 Mailand 22:40 - Ankunft Frankfurt/Hahn 23:55
Gezahlt habe ich hierfür sage und schreibe 4 Cent, keine Gebühren nix weiter, soviel ist von meiner Kreditkarte abgebucht worden. Allerdings ist nur ein Handgepäck erlaubt mit max. 10 kg.
So fliegen wir nun am Dienstag um 8:30 nach Mailand kommen am Mittwoch Abend um 23:55 wieder in Hahn an und fliegen dann am nächsten Morgen um 6:30 nach Marrakesch, fahren dort wahrscheinlich mit der Bahn nach Fes und fliegen von dort dann am nächsten Dienstag wieder zurück nach Hahn.
Für die Übernachtung in Mailand habe ich das Hotel "The Best" bei www.hrs.de für 65,-- die Nacht gebucht, inkl. Frühstück.
Zur Besichtigung des "Letzten Abendmahls" von Leonardo da Vinci in der Dominikanerkirche Santa Maria delle Grazie habe ich hier 2 Tickets (8 Euro für mich, 1,50 Euro für meine Mutter) bestellt, ansonsten ist das Fresko nicht zu besichtigen.
Dienstag 20.11.2007: Um 2:00 Abfahrt in Kulmbach, um 6:00 Ankunft in Frankfurt/Hahn. Erstmal noch ein frühstück mit mitgebrachten Kaffee und Brötchen. Abflug um 8:15, Ankunft in Mailand/Bergamo um 9:15. Mit dem Bus für 14,-- Euro (Hin und zurück) pro Kopf zum Hauptbahnhof in Mailand gefahren, Fahrtzeit ca. 1 Stunde. Von dort zu dem nahen Hotel "The Best" gelaufen. Das Zimmer ist sauber und ruhig, aber etwas klein. Um 11:00 sind wir dann los. Aber zuerst auf den Markt der vor direkt vor unserem Hotel stattfand.
Dann vom Bahnhof mit der U-Bahn zum Dom gefahren. Dort tranken wir erst einmal eine heisse Schokolade, die wie meistens äusserst lecker war.
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Markt vor unserem Hotel
Der Dom ist von innen zwar gewaltig groß, aber ziemlich düster, was durch riesige Bilder noch verstärkt wird, die zwischen den Säulen des Hauptschiffes hängen.
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Mailänder Dom
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Duomo Santa Maria Nascente
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Knazel und eine der Orgeln
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Chor des Doms
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In der Gruft
Den Aufstieg zum Dach ersparten wir uns und fuhren lieber mit dem Lift (6 Euro/pp statt 4 Euro/pp) hinauf. Der Besuch des Daches machte das etwas endtäuschende Innere bei weitem wieder wett. Zwischen Fialen und Strebepfeilern geht es über Treppchen und Stiegen immer weiter hinauf, bis man auf dem Dach des Hauptschiffes steht. Überall kann man die Krappen, die 135 Türmchen, und die angeblichen 3.400 Statuen und vor allem die Wasserspeier aus nächster Nähe betrachten.
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In er Gruft
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Blick in den Chor
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Mutter im Dom
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Wasserspeier 1
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Wasserspeier 2
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Wasserspeier 3
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Wasserspeier 4
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Wasserspeier 5
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Wasserspeier 6
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An der Balustrade
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Ein Strebepfeiler
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Hunderte von Türmchen
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Durchgang durch die Strebepfeiler
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Ein Aufgang zum Hauptturm
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Blick auf das Strebewerk
Anschließend ging es gleich noch in die Galleria Vittorio Emanuele II die gegenüber des Domes liegt. Zwar recht imposant und luxuriös, die Passage in Neapel gefällt mir aber besser.
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Troll im Aufgang zu einem Türmchen
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Auf dem Dach des Hauptschiffes
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Hier geht es wieder runter
Durch die Galleria erreicht man den Platz an dem sich die Mailänder Scala befindet, die sich vollkommen unscheinbar präsentiert. Tickets gibt es hier.
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Galleria und Standbild
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Galleria Vittorio Emanuele II
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Im Inneren der Galleria
Anschließend sind wir noch durch das Modeviertel mit den Niederlassungen aller namhaften Modeschöpfer marschiert. Schließlich sind wir zurück zu unserem Hotel gefahren und dort bei einem Inder zum Essen gegangen. Gut, aber relativ kleine Portionen und teuer (33,-- Euro zu zweit).
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Die Scala in Mailand
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Programm der Scala
Mittwoch 21.11.2007: Um 7:30 aufgestanden, gefrühstückt, gepackt und unser Gepäck im Hotel deponiert. Dann mit der U-Bahn zum Castello Sforzesco gefahren. Das große Castel mit seinen Verteidigungsanlagen ist sehr interessant. In ihm sind mehrere Museen untergebracht. Da wir aber für 13:00 das "Letzte Abendmahl" reserviert hatten schoben wir den Besuch der Museen auf später auf.
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Innenhof des Castels
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Innenhof des Castels
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Hauptturm des Castels
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Ein weiterer Innenhof
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Burggraben
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Burggraben
Nachdem ich den Besuch des Letzten Abendmahls von Leonardo Da Vinci für 13:00 gebucht hatte machten wir uns auf den Weg zur Kirche Santa Maria delle Grazie. Auf dem Weg dorthin machten wir kurz Pause bei der U-Bahnstation bzw. Bahnhof und tranken dort einen Cappucino. Dort angekommen waren doch tatsächlich alle Tickets für den Tag ausverkauft. Dank unserer Reservierung konnten wir aber schon kurz nach unserer Ankunft in das Refektorium eintreten, in dem sich das Fresko befindet. Mit wurden nur ca. 25 Personen eingelassen, so konnte man sich das Gemälde einigermassen in Ruhe betrachten. Vom Gemäle selbst war ich etwas endtäuscht, ich hatte es mir prachtvoller vorgestellt. Ein fotografieren war hier leider nicht erlaubt, deshalb gibt es hier nur hier ein Bild.
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Zugbrücke zum Castel
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Schön gemusterter Baum
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Castel von draussen
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Santa Maria delle Grazie
Nach dem Besuch des Letzten Abendmahls sind wir wieder zurück in das Castello Sforzesco und besuchten dort die Museen. Besonders interessant fand ich die Ausstellung über Möbelstücke im Lauf der Jahrtausend, da waren wirklich ein paar tolle Sachen dabei. Die Gemäldeausstellung fand ich allerdings nach dem x-ten Märtyrergemälde fast schon nervig. Schließlich nochmals zurück zur Kirche Santa Maria delle Grazie, da diese erst um 17:00 öffnete, ganz nett aber auch nicht sonderlich berauschend.
Dann ging es mit der U-Bahn zurück zum Hotel. Wir sind noch bei Spizzico eine Pizza (je eine 1/4 Pizza (groß) + Beilage + Getränk für zusammen 11,-- Euro) essen gegangen und sind nachdem wir unser Gepäck im Hotel abgeholt hatten zum Bahnhof marschiert und mit dem Bus um 19:30 zurück zum Flughafen gefahren. Abflug von Mailand-Bergamo 22:45, Ankunft in Frankfurt/Hahn um 23:55.
Donnerstag 22.11.2007: Leider war es im Flughafen fast unmöglich etwas zu schlafen. Um 4:00 sind wir zu unserem Auto und haben das Gepäck gewechselt und haben dann gleich eingecheckt. Wir haben dann noch im Flughafen gefrühstückt. Abflug um 6:30, Ankunft in Marrakesch um 9:15 (1 Stunde Zeitunterschied). Nach den Einreiseformalitäten haben wir erst einmal etwas Geld getauscht (1 Euro = 9 Dirham) und sind dann mit dem Taxi zu unserem Hotel gefahren. Das Hotel Islane liegt direkt gegenüber der Koutoubia-Moschee und nur ca. 5 Minuten vom Platz Jemaa el-Fna. Die Zimmer sind sauber aber schon ziemlich abgewohnt. Um 12:00 sind wir dann zum Jemaa el-Fna und dann endlos durch die Souks marschiert. Die Möchtegernguides können dort einem ganz schön auf die Nerven gehen, anderseits findet man sich in den Souks auch nur sehr schwer zurecht. Um 16:30 sind wir dann zurück ins Hotel für eine Verschnaufpause.
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Zugang zum Jemaa el-Fna
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Unbelebte Seitengasse
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Minarett am Platz
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Palmen
Um 18:30 sind wir dann wieder auf dem Platz und haben dort das Treiben beobachtet und sind dann dort in einem Restaurant zum Essen. Tajin, Omelett und Cous-Cous sowie Getränke für 120 MAD. War ganz lecker. Und dann sind wir endlich wieder ins Bett gekommen.
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Fressstand
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Trockenfrüchte
Freitag 23.11.2007: Um 7:30 aufgestanden und auf der Dachterasse des Hotels gefrühstückt. Unter anderem mit frischen Datteln und wirklich frisch gepressten Orangensaft und natürlich einem wunderbaren Ausblick.
Unser erstes Ziel an diesem Tag war der Jardin Majorelle der durch seine Vegetation und die Bauten in einem kräftigen Blau beeindruckten. Klein aber fein. Zum Abschluss des Besuches gab es dort einen Tee.
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Morgengrauen
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Frühstück auf dem Dach
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Springbrunnen am Eingang
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Sukkulentengarten
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Sukkulenten und Haus
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Blaue Mutter
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Pavillion
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Kobaltblau
Dann sind wir von dort zu einer Markthalle gelaufen, was sich aber als Reinfall entpuppte, da wir dafür schon zu spät waren. Dafür haben wir einen Supermarkt besucht und das marokkanische Angebot begutachtet. Von dort sind wir dann mit dem Taxi zurück zum Hotel gefahren.
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Gewundene Pfade
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Bambushain
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Das Wohnhaus
Nach einer kurzen Pause im Hotel haben wir die für Ungläubigen zugänglichen Teile der Koutouiba-Moschee und deren Gärten und Parks besichtigt.
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Stadtmauer 1
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Stadtmauer 2
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Stadtmauer 3
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Minarett der Koutoubia-Moschee
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Eines der Tore der Moschee
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Im Park der Moschee
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Unsere Moschee bei Nacht
Samstag 24.11.2007: Wieder um 7:30 aufgestanden. Da gab es erst mal kein Wasser im Hotel, vor dem Hotel auf der Straße haban sie gebuddelt. Dafür hat es den ganzen Tag geregnet. Nach dem Frühstück sind wir los marschiert. Da mein Regenschirm den Geist aufgegeben hat brauchte ich einen neuen, die überall von Strassenhändlern angeboten wurden. Meine Mutter kaufte dann noch bei einem Tuareg einen Schal und anderen Krimskrams.
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Tuareg - Mama
Dann ging es weiter zum Palais el-Badi aus dem 16. Jahrhundert. Der ehemals äusserst pompöse Palast wurde aber schon 1683 geplündert und zerstört. Die Dimensionen der Anlage lassen aber die ehemalige Pracht erahnen. Auf den Mauern des Palastes zählten wir mehr als 2 Dutzend Störche. In einem Nebenbau ist die sehr kunstvolle alte Minbar aus der Koutouiba-Moschee untergebracht.
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Störche
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Reste des Innenausbaus
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Innenhof des Palais
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Innenhof des Palais el-Badi
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Jede Menge Störche
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Mosaikfläche mit Springbrunnen
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Ein Eingangstor
Anschließend sind wir durch die Souks zum Palais Bahia gelaufen. Der Palast aus dem 19. Jahrhundert mit seinen zahlreichen Innenhöfen und Gärten zeigt die verschwenderische Pracht des maurischen Baustils.
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Trulli an Trulli
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Garten mit Springbrunnen
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Deckengewölbe
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Garten
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Stuckelemente
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Wunderbare Türe
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Prachtvolle Decke
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Innenhof mit Springbrunnen
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Türgewölbe von unten
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Innenhof mit Brunnen
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Fenster mit Verzierungen
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Holzdecke
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Noch ein Innenhof mit Brunnen
Sonntag 25.11.2007: Um 6:45 aufgstanden und gefrühstückt. Heute war wieder ein super Wetter und man hatte von der Dachterasse einen Blick in die Ferne auf die schneebedeckten Gipfel des Atlasgebirges.
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Türe
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Mutter in Türe
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Prachtvoller Kamin
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Endlich klare Sicht auf die Berge
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Schnee im Atlas
Um 9:30 sind wir dannmit dem Taxi zum Bahnhof gefahren und haben uns Tickets nach Fes gekauft. Der Fahrpreis für die erste Klasse betrug 276 MAD. Abfahrt in Marrakesch um 11:00, Ankunft in Fes um 18:30. Die invsetition in die erste Klasse hatte sich gelohnt, da der Zug gut genutzt wurde. Der Fahrt führte durch die Wüste nach Casablanca und dann ab Rabat in das Landesinnere. Ab etwa der Hälfte der Fahrt ging es meinem Magen nicht sonderlich gut, entweder von der ewigen Schaukelei oder von den Trockenfrüchten die ich ass.
Wir sind dann mit dem Taxi zu unserem Hotel Zahrat Al Jabal gefahren. Das Hotel liegt in der Neustand und ist modern und sehr sauber. Ich habe mich dann aber erst mal ins Bett gelegt. Nachdem es meinem Magen wieder besser ging sind wir dann noch gegenüber des Hotels in einen kleine Pizzeria zum Abendessen (2 Pizzen und Getränke für 88 MAD).
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Landschaft während der Zugfahrt
Montag 26.11.2007:
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Coca-Cola-Esel
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Weiss der Geier was das für ein Laden ist
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Eingangstor zur andalusischen Moschee
Nun besuchten wir die Medersa el-Sahrij, die Koranschule wurde 1321 erbaut.
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In der Medersa
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Blick hinauf zum Dach
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Geschnitzte Balustrade
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Fenster im ersten Stock
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Detail der Gebetsnische
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Eingangstor
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Becken in der Medersa
Und wieder ging es weiter durch die Souks von Fes.
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Häuserfassade
Dann sind wir in den Fonduk el-Nejjarine, eine alte Karawanserei aus dem 18. Jahrhundert. In dem hervorragend restauriertem Gebäude ist jetzt ein Holzmuseum untergebracht. Auf dem Dach, von dem man einen schönen Überblick über das Dächerwirrwarr hat, haben wir noch einen Tee getrunken.
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Hochzeitsthrone
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Hochzeitsthron
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Eingang zum Fonduk el-Nejjarine
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Holzarkaden
Ausblicke vom Dach des Fonduks.
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Holzgebälk
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Blick vom Dach hinein
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Im Inneren des Fonduks
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Blick über Fes
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Dächer von Fes
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Noch mehr Dächer
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Bibliothekstreppe
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Zweiter Aufgang
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Gasse im Souk
Gegen 18:00 erreichten wir dann wieder unser Hotel
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Abends gegenüber unseres Hotels
Dienstag 27.11.2007:
Zuerst sind wir mit einem Taxi zu den Merinidengräbern oberhalb der Altstadt gefahren. Die Gräber sind zwar nicht mehr sehr gut erhalten, aber man hat von dort einen schönen Ausblick hinab auf die Altstadt.
Wir sind dann wieder mit einem Taxi hinab in die Altstadt gefahren.
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Merinidengrab
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Blick von den Gräbern auf Fes
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Eselskarawane
Schließich erreichten wir das Viertel der Gerber, das wir aber wegen des Gestanks nicht näher erkundeten.
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Brunnen vor einer Moschee
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Mehrere Esel :-)
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Hühnerhändler
Mitten in den Souks sind wir in das Gästehaus Riad Dar Calipau um einen Tee zu trinken. Hinter der Tür empfängt uns in einem Innenhof eine Pracht und Stille, geschützt von dem Lärm der Gassen.
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Gerbereien
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Gerbereiarbeiter
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Innenhof des Riads Dar Calipau
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Innenhof des Riads
Dann ging es wieder weiter durch die Souks. Einaml warfen wir den blick in ein schönes Restaurant.
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Innenhof
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Mutter beim Tee
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Blick in ein Restaurant
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Prachtvolles Restaurant
Dann
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Coca-Cola-Esel
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Weiss der Geier was das für ein Laden ist
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Trulli an Trulli
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Gnom vor seinem Trulli
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Eine ganze Stadt aus Trullis
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Blick über Fes
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Die Merinidengräber
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Blick vom Dach mit Merinidengräbern
Dann
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Innenhof mit Springbrunnen
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Prächtige Türe und Minarettmodel
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Innenraum
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Eine Fensternische
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Überall Mosaiken
Wir sind dann mit dem Taxi zurück zu unserem Hotel gefahren und sind dann dort noch einmal in die Pizzeria gegenüber zum Abendessen. Nachdem wir unser Gepäck im Hotel abgeholt hatten sind wir dann zuerst in ein kleines rotes Taxi eingestiegen, diese fahren aber nicht zum Flugplatz, also mit dem kleinen Taxi zu einem Taxistand für Grandtaxis, alten Mercedestaxis. Mit diesem dann zum Flugplatz gefahren. Da kurz nach unserem Flug 2 Pilgerflüge abgingen waren das Personal und der Flugplatz überlastet. Die Sicherheitskontrolle war ein Witz, ich musste meine Jacke usw. nicht ausziehen, der Metalldetektor piepste folglich dann wie verrückt, ich wurde aber einfach weiter gewunken. Im Dutyfreeshop noch 2 Stangen Zigaretten gekauft. Abflug um 19:10, Ankunft in Frankfurt/Hahn um 23:45. Ein Mitreisender fragte uns noch, ob wir ihn bis zur Autobahn mitnehmen könnten was wir dann auch machten. Nachdem wir das Auto frei gekratzt hatten (Uh, war das kalt) und die Parkgebühr (48,-- Euro) bezahlt hatten starteten wir in Richtung Heimat. Um 4:30 erreichten wir dann auch Kulmbach.
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Stuckarbeiten
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Deckendetail
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Arkaden zum Garten